Auslandsterrorist(in)
Halten wir fest: Unter einem Ubuntu ist weniger Debian drunter, als man vielleicht vermuten mag.
So zum Beispiel fehlt die inittab. Was man im Zweifel erst dann bemerkt, wenn die Kiste nicht mehr booten mag, nachdem man sein System totoptimiert hat.
Man packt also MP3-Player und Laptop in die Tasche, fliegt mal eben nach Wien und läßt das ganze Gemassel mit einem frauentypischen dackelverblickten "Mach mal ganz!" wieder fixen. Die übrige Zeit nutzt man die Freiheit im Ausland, dem nach WLANs scannenden ("Dein Perlskript is kaputt!"- "Nein, das ist dein Treiber!" "Aber is doch schon wieder der andere!") Laptop hinterherzulaufen, junge Frauen am Geldautomaten in Panik zu versetzen, nach dem man ihre in 5 Meter Entfernung eingetippte, erkannte PIN laut wiederholt und die Bestätigung der Richtigkeit mit einem bitterbösen Blick erhält. Wenn man dann noch ein wenig Zeit hat, terrorisiert man einfach noch ein wenig die übrigen Bewohner meiner Unterkunft mit NINs Starfucker in einer wohldosierten ("Bröselt da grad der Putz?") Lautstärke. (Nachdem man mir Tool mit Plüschbunnypop aus dem Nebenzimmer kaputt quäkte. ...Jeht doch nich... Könnse doch nich machen...)
kobalt