Evolutionspsychologie: Warum wir abwarten und Tee trinken

Evolutionspsychologie: Warum wir abwarten und Tee trinken - Wissenschaft - SPIEGEL ONLINE

US-Psychologen glauben, den Erfolg von Teams vorhersagen zu könen. In jeder Gruppe haben sie drei verschiedene Typen entdeckt: Helfer, Nichtstuer und jene, die abwarten. Das Verhältnis der Gruppen entscheidet über den Erfolg, doch nicht nur das allein.

(...)

"Wir warten immer ein bisschen ab, um zunächst die Erfolgschancen von Aktivitäten abzuschätzen", erklärt der Psychologe. "Erst danach widmen wir uns mit vollem Einsatz einer Sache."

(...)

Auch wenn Kurzban und seine Kollegen noch keine vollständige Erklärung für das Phänomen haben

Haben sie nicht? Dann erklär ich ihnen es mal:
Stellen wir uns mal vor, jeder Mensch wäre seit jeher ein Draufgänger . (der Aktive)
...die ganze Gruppe wäre auf das, als Futterquellende Mammut, drauflosgestürzt.
Wie viele dieser Draufgänger wäre später noch zum Futtern gekommen?
...die ganze Gruppe würde über eine , ziemlich instabil ausehende, Brücke rennen...
Wenn sie nun wirklich instabil war...wieviele wären drüben angekommen?
Was macht also der "intelligente" Mensch? Er beobachtet.

Er beobachtet die Reaktion des Mammutes, um dann selbst zu reagieren, er beobachtet die Brücke, um dann zu entscheiden...
Natürlich braucht er dafür jemanden, der vorprescht...der mutig ist.
Im übrigen gibt es dieses Verhalten auf bei Tieren. (Ratten/Affen)

Ergo: Es liegt in den Genen.

Die Sache wäre dann also erklärt...könntet ihr euch dann evtl. wieder sinnvollen Forschungen zuwenden?
Wie wäre es mit: "Was bringt die Amerikaner dazu, Busch zu wählen?"

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