Hartz-IV-Betreuer müssen in den Wettbewerb
"Wir werden die Arbeitsgemeinschaften künftig vor allem an zwei Punkten
messen: Wie entwickelt sich die Summe der ausgezahlten Grundsicherung
und wie viele Arbeitslose haben sie in Beschäftigung vermittelt",
schildert Alt. Diese Ergebnisse sollen dann mit den Erfolgen anderer
Arbeitsgemeinschaften verglichen werden.
Was sich mir noch immer nicht erschliesst: Wenn es keine Jobs gibt, wo bitte sollen sie hinvermitteln? Die Konsequenz aus diesem Konkurrenzdruck werden "1 Euro-Jobs" sein... staatlich subventionierte Sklavenarbeit... über welche sich das Dummvolk aufregt, es aber mit ihrem "Mütter, die zu Hause bleiben, sind asozial" -Geplärre fördert... um sich im nächsten Augenblick aufzuregen, das es a) später keine Rente geben wird und b) die Kinder heute eh alle verzogen/asozial/kriminell und dumm sind.
Wundert mich bei dieser Bild-Zeitungsleser-Gesellschaft kein bisschen...
Das Kind ist in den Brunnen gefallen... das Dummvolk ist hinreichend manipuliert... die Wahlen können kommen.