Musikterroristen

Wer in den US-Bundesstaaten Florida und Utah gebrauchte CDs verkaufen will, muss nach einer neuen gesetzlichen Regelung einen Personalausweis vorzeigen und sich Fingerabdrücke abnehmen lassen. Dadurch soll der Handel mit gefälschten und gestohlenen CDs gebremst werden.

Kneif mich mal wer, ich träume scheinbar noch.

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Da wurde 4 x wat jesacht zu “Musikterroristen” »»

  1. Getippselt von Kamuflaro am 08.05.07 um 22:34

    Macht Sinn bei Verkauf von gebrauchten CDs die gleichen Gesetze anzuwenden, wie beim Pfandleiher. Profitieren tut da am ehesten noch die MI, weil sie vermutlich glaubt das würde die Verkaufzahlen bessern. ^^

  2. Getippselt von Bastian am 08.05.07 um 22:34

    Wie krank ist das denn? Es gibt ja schon viele beknackte Gesetze in den Staaten... na und nun gibts noch ein weiteres.

  3. Getippselt von Flo am 09.05.07 um 1:24

    Fingerabdrücke? o.O

    Personalausweis, bzw insofern interessant, Name und Adresse des Verkäufers, hat man ja in der Regel sowieso. Außer man kauft auf dem Flohmarkt, aber da kann man fragen und sich den Ausweis vorlegen lassen.

    Was soll das aber letzlich beweisen? Wenn nicht gerade Fingerabdrücke vom Verkäufer *auf dem Datenträger* oder seiner Hülle sind, bringt das ja mal rein gar nichts. Kann doch jeder behaupten, er habe die und die CD von mir gekauft und jetzt hat es sich zwei Wochen später doch noch als Fälschung rausgestellt, obwohl das Teil echt aussah.

    Fälschungen, die man sofort erkennt, muß man ja nicht kaufen, bzw kann man melden etc und pi pa po.

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  1. Gepingt von CD Verkauf - zeigt her eure Finger | funkygog Blog am 09.05.07 um 22:41

    [...] Wer in den US-Bundesstaaten Florida und Utah gebrauchte CDs verkaufen will, muss nach einer neuen gesetzlichen Regelung einen Personalausweis vorzeigen und sich Fingerabdrücke abnehmen lassen. Future-Zone Auszug Aufmerksam wurde ich durch ein Beitrag von Entartete Kunst function showForm(obj) { obj.style.display = 'none'; var ele = document.getElementById('rumwallform'); if (ele) { ele.style.display = 'block'; } } [...]


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