Referrerspam mal anders
...oder: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
Referrerspam sollte nun mittlerweile jeder kennen, der nen Blog hat.
Solche Statistikzuspammerei geht auch mit den Googleanalytics. Danke an Fixmbr fürs Testaccount spenden an dieser Stelle.
Wie?
Ganz simple eigentlich:
Der Code, den jeder, der seine Seite mit dem Googledingens auswerten möchte,
<script src="http://www.google-analytics.com/urchin.js" type="text/javascript">
</script>
<script type="text/javascript">
_uacct = "personalisierte nummer ";
urchinTracker();
</script>
muss auf der Seite eingebunden werden. Ich lass mir nun einfach den Quelltext anzeigen, kopiere den Code, binde ihn auf meinen Seiten ein und voilá:

Fixmbr in diesem Fall bekommt nen Latte fremder Referrer und Daten in die Statistik injiziert. Wenn ich das jetzt weiterspinne und 1000 fremde Trackercodes in eine Seite packe, diese mit meinen zu bewerbenen Referrern aufrufe, da kommt was zusammen. Google prüft nicht nach, ob der richtige Code auf der richtigen Seite eingebunden ist.