logged in from josh schaub on Vimeo.
("Besuch uns bei Facebook" im Abspann trieb mir dann aber doch noch ein Grinsen ins Gesicht.)
... geht viel einfacher, wenn man den Keller nach lifehackbaren Materialien umgräbt. Es stellte sich heraus, das eine klapprige schwedische Karre kombiniert mit einer Rolle Packband wunderbare Voraussetzungen mitbringt, mit mir auf Plakatiertour gehen zu dürfen.

Ich habe es "mein subversives Leimwägelschen" getauft.
Ich gebe zu, ich habe gelacht. Leise natürlich.
Ticket: "Bitte folgende Postfächer einrichten ...."
Antwort: "Erledigt. Zugangsdaten wie folgt. Bitte die Passworte umgehend ändern!"
Rückantwort mit Mailhistory: "Wieso soll ich denn die Passworte ändern?"
Rückantwort ohne Mailhistory: "Wie sie nun, bereits 2x, unverschlüsselt durch das Netz wanderten."
Ich schlug GPG vor, aber die Antwort steht noch aus ...
Ich frage mich, wie es heute, im Jahr 26 nach Orwell und 19 nach Zimmermann noch immer möglich ist, Mailinhalte zu überwachen. Wer bis heute den Kram nicht verschlüsselt, der hat scheinbar wirklich nichts zu verbergen.
Anleitungen und Erklärungen gibt es ja nun mittlerweile an jeder Ecke für so ziemlich jeden Klienten, OS und Userlevel.
...Weiterlesen 'Zwischengefragt'

Find ich allerliebst gerade.
kommt ihr zufällig aus Soest, Nordhausen, Ditzum oder Buchholz?
Info für Gläubiger:
Sendet eure Schuldner, Warnungen, etc. (mit Nachweisen) an folgende Kontaktadresse:
contact @ thingplatz.comNach Prüfung wird der entsprechende Hinweis veröffentlicht.
Info für Schuldner:
Wenn ihr auf dieser Seite veröffentlich wurdet, dann nicht ohne Grund. Eure Drohbriefe interessieren uns recht wenig. Die einzigste Möglichkeit hier wieder gelöscht zu werden besteht darin, den Grund für die Veröffentlichung zu beseitigen: Schulden zahlen!
Wenn die Ursache für die Veröffentlichung beseitigt wurde und dies uns nachgewiesen wurde, erfolgt eine Löschung des entsprechenden Eintrages. Vor der Löschung ist eine Bearbeitungsgebühr i.H.v. 20% des geschuldeten Betrages an uns zu zahlen.
IANAL, aber ich glaube, das ist hier schon der Tatbestand einer Nötigung.
Einen Livestream, welche Leute just in diesem Moment ausgeraubt werden können, gibt es mit dem richtigen Twitterhashtag.
(via pleaserobme.com)
Die Zürcher Gruppe um den Regisseur Lukas Bangerter konstruiert ein interaktives Theatersystem und schleust die Besucher durch ein Verfahren zur Feststellung der Identität. Die dabei erhobenen Daten werden vor den Augen der Betrachter zu einem Retortendrama verdichtet, einem dreidimensionales Konzert, einer szenischen Skulptur. Und während das Bühnenbild dem Publikum über den Kopf wächst und zu einer Fahrt durch die Datengeisterbahn einlädt, ist uns, als schwebten wir durch das Registriersystem der Himmelspforte.
Das klingt sehr hübsch. Nur leider (vorerst?) nur in Zürich.