Videoaufzeichnungen der BVG

Bei der BVG sind nach eigenen Angaben 6404 Kameras im Einsatz, welche ~1,6 Millionen im Jahr kosten und deren Aufzeichnungen von ganzen 3 Vollzeitmitarbeitern gesichtet werden.

Wie sinnvoll das ganze wirklich ist?

"Die volle präventive Wirkung entfaltet die Videoaufzeichnung erst, wenn alle Fahrzeuge mit entsprechender Technik ausgerüstet sind. Potenziellen Straftätern muss bewusst sein, dass ihre potenziellen Taten in allen Fahrzeugen dokumentiert werden würden."

...erinnert mich spontan an einen Vortrag zum Thema Leyen- Rethorik.
Big Brother is watching you ... vielleicht... vielleicht auch nicht. Aber sei dir nicht sicher! *schauder*

Die Frage, wieviel denn noch zu investieren sei, damit man auch den letzten Bahnwinkel ausleuchten können, beantwortet man mit 4,4 Mio. EUR. (Wieviel Bremsen könnte man dafür kaufen?)

Was mir allerdings ins Auge sticht, ist die Frage 13, bzw. deren Antwort oder noch besser, den Schluss, den man ziehen könnte: Mit steigender Überwachung steigt auch die Anzahl benötigter Sicherheitskräfte. Zufall?

Videoüberwachung ÖPNV Berlin (PDF)

Edit: Die korrupte Ansicht findet einen Link zu einer 3. Sichtweise.

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Da wurde 2 x wat jesacht zu “Videoaufzeichnungen der BVG” »»

  1. Getippselt von Toljok am 21.01.10 um 1:39

    *lol* wie muss man sich das vorstellen, die haben 6400 kameras aufgebaut und keiner schaut zu und erst wenn einer schreit er wurde dolle verhauen und hat jetzt aua, geht einer los und sucht die richtigen bänder. also ein bvgler pro schicht? oO

    mhh da mag ich irgendwie doch lieber nen par beefis auf die leeren bahnhöfen däumchen drehen sehen und so…

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  1. [...] Missi schlug mich grade beim Parallelbloggen zum Thema um zwei Minuten und setzt andere Gesichtspunkte. älter: « Ach, missi… || [...]


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